Das Leben geht weiter Weiter und weiter tanzt Der Tod die uns Lassenden Ins Verbrechen wo es die Einen schaffen was andere Nicht dürfen darf nur der Tod unser Leben sein Und die Erkenntnis der Refrain des Schreckens
LIVE zur Rede von Marcel Reich-Ranicki im Deutschen Bundestag am 27.1.2012, Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz
Sie kriecht durch jeden Satz, Macht richtig eine Hatz, Sucht noch in den kleinsten Lücken Sich selbst gewiss in Wörterstücken.
Mamdemdaamademeedmemeampf
Agiert bisweilen auch als süßer Wurm, Bekriecht von einer Schachpartei den Turm. Verkleidet sich gerne genant als Politiker (So 'n Käse!), Sucht dann vergnügt das n zu Spese.
Sobald die Klinge des Chirurgen Sich wieder huldvoll schmiegt, Scheint es wahrscheinlich, Dass brüstens das Silikon obsiegt. Platzen dann die Kissen, Wollen sie das Schnibbeln nimmer missen.
DIESER EINTRAG SOLLTE AM 7.1.2011 GEBLOGGT WERDEN.
WACHSTUM - FDP-Gedicht -
Alles muss noch mehr werden Ja immer mehr mehr mehr Und auch höher tiefer und Breiter wie die Autobahnen Die zwölf Spuren und weitere Noch bekommen werden die Wiesen gigantische Betonflächen Sein deren Stürme verabfolgen Börsen Auf denen wir nur allerletzte Rohstoffe Verspielen bis der Schleim im Gierblut Aus einem Grinsen der verfaulten Welt in unseren Goldratingadern Erstarrte die verhagelte Bilanz Im Röcheln des ansteigenden Weltunterkapieretwasgangs Von den Mehrowingeranalen Wir uns in den nächsten Ölpesten
Es rief die Zwiebel in den Saal Die Häutung wird mir noch zur Qual Drum lasst mich bitte einfach liegen Sodann ich werd' ein Sprösslein kriegen Auf diesem kletter' ich nach oben Um dann die ganze Welt zu loben
30-12-SAMOA IST MEIN NEUJAHRSSILVESTERGEDICHT - Erstpostung exakt 24:00 Uhr bzw. 0:00 Uhr 31.12.2011/1.1.2012 Samoaneuzeit -
Es ist genau jetzt an und Immer auch in der Zeit Sich fragen müssen Wann was wo wie war Und vor allen Dingen Wer es überhaupt war der die Zeitzonen überschritten Zu haben geglaubt meinte Ich immer es sei etwas später Als zuvor die Unken rufen sollten Wir etwas von allem denn festhalten?
Aus den Eingeweiden Saugt sich der Dunst In deinem Magen fies Fest wofür sich allerlei An dünnechter Hingabe Endlich mal entlohne Dem Entäußern noch Habbar zu werden wir Alle noch kotwasserfließen Um durch Freuden zu fallen
Im Baum der bunten Schatten Werden kugelnd Wogen flimmern Von den grünen, spitzen, matten Zweigen erste silbernd' Glänzungen Erschimmern wir das frohgemute Mögen In das Verentstehen einer Zeile wo alle die Verheißungen nur ganz sachtdezent vergeh'n